Beratung und Information
für Frauen
mit Ess- und
Gewichtsproblemen

Unser Arbeitsansatz

Kirschen

Wir gehen davon aus, dass jede Person ein Potential zur positiven Selbstentwicklung in sich trägt und betrachten die Betroffene als Expertin ihrer Problematik. Wir folgen damit einem humanistischen Therapieansatz. Unser Arbeitsansatz ist frauenspezifisch und ressourcenorientiert.

Das Zentrum für EssStörungen entwickelt weder Schlankheitsprogramme noch Diätvorschläge. Es arbeitet im Sinne des Anti-Diät Ansatzes von Susie Orbach und fördert eine kritische Auseinandersetzung mit dem überzogenen gesellschaftlichen Schlankheits- und Schönheitsideal, dem Frauen und Männer heute zunehmend ausgesetzt sind.
Wir definieren EssStörungen als psychosomatische Erkrankungen mit Suchtcharakter. Die Fachfrauen im Netzwerk bieten Beratung und Psychotherapie im Einzel- und Gruppensetting für Betroffene und deren Familien an. Für die ambulante Psychotherapie ist bei vielen Klientinnen die Zusammenarbeit mit Ärztinnen und medizinischen Einrichtungen unerlässlich, die sich der somatischen Seite der Essstörung annehmen können.
Wir pflegen Kontakte zu Kliniken, die stationäre Therapie für Klientinnen mit EssStörungen anbieten, und wir fördern den Kontakt und die Zusammenarbeit mit Einrichtungen wie FEM, Netzwerk EssStörungen Wien, der Frauengesundheitsbeauftragten der Stadt Wien, dem Fond Soziales Wien, den Drogen- und Suchtberatungsstellen in den östlichen Bundesländern und wir sind Mitglied der ÖGES (Österreichische Gesellschaft für EssStörungen)

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